„Täglich grüßt das Murmeltier“

Eine häufige Sackgasse beim Aufräumen ist es, die Probleme sozusagen unter den Teppich zu kehren.

Natürlich kann man alle Dinge, die dort herumliegen, wo Ordnung entstehen soll, in ein anderes Zimmer bringen, als Kiste in den Keller packen oder auf einen Haufen legen, den man später sortieren will. Was passiert dann? Sie werden einen Gegenstand immer und immer und immer wieder in der Hand halten. Sie tragen ihn von hier nach dort, erleben immer wieder den gleichen unterschwelligen Frust und Sie kommen vor allem keinen Schritt weiter.

Es gibt einen ganz einfachen Weg aus dieser Endlos-Schleife: Entscheiden statt schieben. Nehmen Sie einen Gegenstand in die Hand und weisen Sie ihm einen endgültigen Platz zu statt eines Zwischenlagers. Wie das geht können Sie mir mir zusammen lernen.

1 Kommentar

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Ich habe das schon oft versucht, dann geht es aber mit den Gedanken los … Brauche ich es noch, ist es vielleicht nicht zu schade zum wegwerfen? Es fällt mir schwer wirklich Abschied zu nehmen. Und dann landet es eben doch im Keller …

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