Ein verbreiteter Irrtum ist die Vorstellung, man müsse sich den ganzen Tag mit Ordnung beschäftigen, um sie zu halten. Und ein ordentliches Umfeld sei steril und ungemütlich. Also bei mir zu Hause ist das nicht so.

Bei Licht betrachtet sind unordentliche Menschen ständig mit dem Mangel an Ordnung beschäftigt. Sie suchen oder vergessen oft etwas, schämen sich vielleicht, können nie spontan Besuch empfangen, Arbeitsabläufe sind mühsam, putzen dauert ewig und so richtig gemütlich ist es auch nur, wenn man die Augen fest zu macht.

Natürlich kostet es zunächst Zeit, eine Ordnung herzustellen. Sie zu halten ist dagegen ganz einfach. Zauberei? Nein, Strategie und ein schlichter Lernprozess. Den Weg zu müheloser Ordnung kann ich Ihnen gerne zeigen. Damit nicht mehr (Un)ordnung Ihr Thema ist, sondern die wichtigen Dinge des Lebens.