Lange Zeit fand ich den Weg zu Ordnung so anstrengend, dass ich sie kaum genießen konnte. Das hat sich geändert, als ich kompomisslos geworden bin.

Beim Aufräumen helfen mir diese drei Fragen:
– Brauche ich diesen Gegenstand?
– Macht er mir Freude?
– Wann habe ich ihn zuletzt benutzt?
Wenn ich mir diese Fragen wertfrei und ehrlich beantworte, dann weiß ich plötzlich genau, was ich mit einem Gegenstand machen soll: ihm einen festen Platz einräumen oder ihn verkaufen/verschenken/entsorgen.

Mich macht es glücklich, nur von Dingen umgeben zu sein, die ich mag und brauche. Und alles andere losgeworden zu sein. Das ist wie aufatmen.