Meist ist Ordnung das Ziel unserer Bemühungen – räumlich, sachlich, gesellschaftlich. Ordnung im Sinne einer Normierung. Aber es gibt Bereiche, in denen ein „außerhalb des Üblichen“ nicht nur tolerabel ist, sondern erwünscht oder notwendig.

Begabungen müssen außerordentlich sein, wenn sie zu Großem führen sollen. Hilfsmaßnahmen sind dann außerordentlich, wenn sie dringend gebraucht werden oder sehr umfassend sind. (Manchmal ist jemand aber auch leider außerordentlich dumm oder dreist.)

Ich wünsche uns allen mehr Mut zu außerordentlichen Gedanken, mehr Freude an Ungewöhnlichem, außerordentlich gute Freunde und außerordentlich viel Spaß an jedem Augenblick.